Bürgerbüro Standesamt Bau

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Wohnungsbau und Wohnungswesen

Breslauer Straße

Durch das Sachgebiet Wohnungsbau und Wohnungswesen im Baureferat soll dem erheblichen Bedarf an günstigem Wohnraum durch den Bau neuer sozial geförderter Wohnungen begegnet werden. Außerdem soll die Modernisierung des vorhandenen Wohnungsbestandes vorangetrieben werden. Innerhalb dieser Verwaltungseinheit werden auch die strategischen Fragen des Wohnungsbaus sowie die Koordination mit weiteren Akteuren am Wohnungsmarkt bearbeitet. Außerdem verwaltet das Sachgebiet die stadteigenen Wohnungen und koordiniert die Vergabe der sozial geförderten Wohnungen innerhalb des gesamten Stadtgebiets.

Es wird ein Konzept erarbeitet, um in Zusammenarbeit mit weiteren Akteuren am Wohnungsmarkt preisgünstigen Wohnraum zu erstellen und günstigen Wohnraum zu erhalten.

Die Stadt Landshut selbst verfügt über ca. 250 Wohnungen. Diese städtischen Wohnungen werden vornehmlich an Wohnberechtigungsscheininhaber aus dem Stadtgebiet vergeben. Neben der Verwaltung der städtischen Wohnungen betreut das Sachgebiet Wohnungsbau und Wohnungswesen auch die Wohnungen der Hl. Geistspitalstiftung sowie die Werkdienstwohnungen der Stadt Landshut. Ebenso ist die Sanierung und Modernisierung des stadteigenen Wohnungsbestandes und des Wohnungsbestandes der Hl.-Geistspitalstiftung im Aufgabengebiet des Sachgebiets.

Das Foto oben zeigt das Neubau-Projekt von 107 sozial-geförderten Wohnungen an der Breslauer Straße/ Isarweg.

Wohnungsberechtigungsschein

Wohnungsberechtigungsschein

Sozialwohnungen/Vormerkbescheid/allgemeiner Wohnberechtigungsschein

Für die Anmietung einer Sozialwohnung im Stadtgebiet Landshut ist ein Vormerkbescheid erforderlich, der gleichzeitig als allgemeiner Wohnberechtigungsschein gilt. Den Vormerkbescheid erhalten Sie auf Antrag im Amt für Gebäudewirtschaft, Sachgebiet Wohnungsbau und Wohnungswesen.

Anträge liegen im Sachgebiet aus oder können in der Rubrik Downloads (unten) heruntergeladen werden.

Mit dem Antrag sind in Kopie vorzulegen:

  • Einkommenserklärung auf Formblatt
  • Nachweis über Eintragung einer Lebenspartnerschaft
  • Mutterpass bei Schwangeren
  • Scheidungsurteil mit Sorgerechtsentscheidung oder Sorgerechtsvereinbarung wenn bei Geschiedenen beziehungsweise getrennt Lebenden, minderjährige Kinder im Antrag aufgeführt sind
  • Verdienstbescheinigungen bei Einkommen aus nichtselbständiger Arbeit für alle verdienenden Familienangehörigen (Formblatt)
  • gegebenenfalls Arbeitslosengeld/Hilfebescheide
  • gegebenenfalls  Sozialhilfe- oder Rentenbescheide
  • bei Einkommensteuerpflichtigen den Einkommensteuerbescheid des vergangenen Jahres

Hinweise

Der Gesetzgeber hat die Mieten für geförderten Wohnraum durch den Einsatz von Steuergeldern subventioniert. Die Wohnungen sind deshalb gegenüber den Mieten auf dem freien Wohnungsmarkt in der Regel günstiger. Wer sich als Wohnungssuchender für eine geförderte Wohnung registrieren lassen will, dessen Einkommen darf nicht höher sein als die für das jeweilige Bauprogramm geltende Einkommensgrenze.

Außerdem muss eine gewisse "soziale Dringlichkeit" vorliegen, mit der die Lebensumstände der Antragsteller bewertet werden, um eine möglichst gerechte Reihenfolge zu gewährleisten. Bei ausländischen Wohnungssuchenden spielt auch der Aufenthaltsstatus eine Rolle.

Seit September 2016 erfolgen Wohnungsfreimeldungen der Wohnungsbaugesellschaften an das Sachgebiet Wohnungsbau und Wohnungswesen. Es werden dann anhand der Vormerkliste mögliche Wohnungsbewerber an die Wohnungsbaugesellschaft mitgeteilt und auch die Bewerber werden hiervon schriftlich informiert.

Kosten

Für den Vormerkbescheid beziehungsweise den allgemeinen Wohnberechtigungsschein wird eine Gebühr von 13 Euro erhoben.

Downloads

Benötigte Unterlagen

Ansprechpartner

    Öffnungszeiten
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Wohnraumförderung

Wohnraumförderung

Wohnraumförderung, Darlehen

Der Freistaat Bayern und die BayernLabo fördern

  • mit befristet zinsverbilligten Darlehen und Zuschüssen aus dem Bayerischen Wohnungsbauprogramm und /oder
  • befristet zinsverbilligten Darlehen aus dem Bayerischen Zinsverbilligungsprogramm.

Bayerisches Wohnungsbauprogramm

Was wird gefördert?

  • Bau von Wohnraum (Neubau, Gebäudeänderung und -erweiterung)
  • Erwerb von neu geschaffenem Wohnraum (Ersterwerb)
  • Erwerb von vorhandenem Wohnraum (Zweiterwerb)

Wer wird gefördert?

Die Idee des Bayerischen Wohnungsbauprogramms zur Förderung von Eigenwohnraum ist es, vor allem Haushalte mit mittleren Einkommen zu helfen, ihren Traum vom eigenen Zuhause zu verwirklichen. Daher richtet sich das Förderangebot nach dem Jahresbruttoeinkommen. Einen Förderantrag können alle Haushalte stellen, die unter der vorgegebenen Einkommensgrenze liegen

Nähere Informationen finden Sie auf der Seite der Labo - Bayerisches Wohnungsbauprogramm.

Bayerisches Zinsverbilligungsprogramm

Es gelten grundsätzlich die gleichen Bedingungen wie für das Bayerische Wohnungsbauprogramm. 

Die BayernLabo bietet im Bayerischen Zinsverbilligungsprogramm Darlehensvarianten mit 10- und 15-jähriger Zinsfestschreibung sowie als weitere Alternative eine 30-jährige Zinsfestschreibung (Volltilgung) an.

Das Darlehen darf ein Drittel der Gesamtkosten des selbstgenutzten Wohnraums nicht überschreiten.

Nähere Informationen zu diesem Förderprogramm finden Sie auf der Homepage der BayernLabo - Bayerisches Zinsverbilligungsprogramm.

Der jeweils aktuelle Zinssatz wird im Internet auf der Homepage der Labo unter Zinsinformationen http://www.bayernlabo.de bekannt gegeben.

Anpassung von Wohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung

Für die Anpassung von Wohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung kann ein leistungsfreies Darlehen bis zu 10.000 € je Wohnung gewährt werden.
Fördergegenstände sind bauliche Maßnahmen zur Anpassung von bestehendem Wohnraum an die Belange von Menschen mit Behinderung.
Als bauliche Maßnahmen kommen zum Beispiel in Betracht der Einbau behindertengerechter sanitärer Anlagen, der Einbau eines Aufzugs, eines Treppenlifts oder einer Rampe für Rollstuhlfahrer.

Hinweise

Das Darlehen für die Eigenheimfinanzierung muss noch vor Baubeginn oder Kaufvertragsabschluss beantragt werden. Mit dem Bauvorhaben darf erst begonnen werden bzw. ein Kaufvertrag für ein Kaufobjekt darf erst dann abgeschlossen werden, wenn das Vorhaben bewilligt und der Bewilligungsbescheid zugestellt wurde.

Weiterführende Links

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