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Wissenswertes zur Landshuter Hochzeit

19.06.2023
Kultur
Soziales
Wirtschaft

Ticket-Tauschbörse, Parkmöglichkeiten, Verkehrsinformationen, Regelungen zu den Tribünenfesten, Infos für Geschäftstreibende und vieles mehr - alles, was man zur Landshuter Hochzeit wissen sollte, im Überblick.

Bitte beachten: Vor allem während der vier Wochenenden aber auch unter der Woche ist zu bestimmten Zeiten mit Verkehrsbehinderungen und Einschränkungen zu rechnen.

Einige der nachfolgend genannten Punkte können Sie sich auch im digitalen Stadtplan anzeigen lassen.

Informationen werden laufend ergänzt...

Informationen für Besucherinnen und Besucher

Tickets & Tauschbörse

Ticket-Tauschbörse & -verkauf im Rathaus

Dort können an einer Pinnwand Karten unter dem Motto „Suche, biete oder tausche“ angefragt und angeboten werden. Zugleich ist am Schalter der Tourist-Information im Rathaus der Verkauf von Restkarten für die Veranstaltungen von Europas größtem historischen Fest, das vom 30. Juni bis 23. Juli vom Verein „Die Förderer“ veranstaltet wird.Tauschbörse im Rathaus - Pinnwand mit Zetteln

In der Tourist-Information sind die Zehner-Kartenblöcke für den Zehrplatz auf der Ringelstecherwiese zum Preis von 25 Euro zu erwerben. Die Bezahlung ist in bar oder per EC-Karte möglich.

Die Ticket-Tauschbörse ist von Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr geöffnet sowie zusätzlich auch samstags von 10 bis 15.30 Uhr. Der Kartenverkauf in der Tourist-Information ist Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 15.30 Uhr möglich.

Während der Landshuter Hochzeit (ab 30. Juni) sind die Ticket-Tauschbörse und der Kartenverkauf in der Tourist-Information von Montag bis Samstag von 9 bis 18 Uhr und sonntags von 9 bis 16 Uhr geöffnet.

Anreise: Parkmöglichkeiten & „P+R“-Angebote

Um den reibungslosen und sicheren Ablauf zu gewährleisten, gelten im Hinblick auf das Parken an den Festsonntagen besondere Regelungen. Für Besucherinnen und Besucher werden außerdem „Park + Ride“-Angebote geschaffen.

Zur Freihaltung der Veranstaltungsräume, des Festzugweges – insbesondere aber auch der notwendigen Flucht- und Rettungswege – besteht für alle in der Innenstadt gelegenen Straßenzüge an den Festsonntagen ein Parkverbot. Das Straßenverkehrsamt weist darauf hin, dass geparkte Autos nicht nur verwarnt, sondern vor allem entlang der Zugwege, der Rettungs- und Fluchtwege sowie in den dazwischen liegenden Gassen abgeschleppt werden. 

Auch für alle Parkausweisinhaber gilt, dass sie ihre Autos bei sämtlichen im Innenstadtbereich ausgewiesenen Bewohnerparkzonen (Dreifaltigkeitsplatz, Obere Ländgasse, Spiegelgasse, Kirchgasse, Steckengasse, Grasgasse, Herrngasse, Untere Ländgasse, Schirmgasse und Königsfeldergasse) an den Sonntagen nicht abstellen können.

Für die Bewohner besteht jedoch die Möglichkeit, ihre Fahrzeuge – je nach Zuteilung – auf der Grieserwiese (Dreifaltigkeitsplatz, Obere Ländgasse, Spiegelgasse und Kirchgasse), dem Regierungsplatz (Herrngasse, Steckengasse und Grasgasse), dem Parkplatz Mühleninsel (Untere Ländgasse) sowie dem Parkplatz der Justizbehörden (Königsfeldergasse und Schirmgasse) abzustellen.

Parkmöglichkeiten zur Landshuter Hochzeit:

  • Wer mit dem Auto anreist, kann eine Vielzahl bewachter und unbewachter Parkplätze anfahren. Den Besucherinnen und Besuchern stehen beispielsweise der Großparkplatz beim Einkaufszentrum „Landshut-Park“, Ludwig-Erhard-Straße 9, sowie der Parkplatz beim „Messegelände“, Niedermayerstraße 100, zur Verfügung.
  • Die Stadtwerke Landshut bieten vom „Messepark“ samstags von 13.30 bis 21 Uhr sowie an den Festsonntagen von 10 bis 22 Uhr einen Shuttle-Service im 15-Minuten-Takt.
  • Sonntags besteht dieses Angebot auch vom „Landshut Park“ aus zwischen 10 und 22 Uhr im 20- beziehungsweise zu den Stoßzeiten im 10-Minuten-Takt.
  • Weitere Informationen zum „P + R“-Angebot sind über die App der Stadtwerke Landshut (SWLApp) abrufbar. Außerdem gibt es den zwischen 30. Juni und 23. Juli gültigen Sonderfahrplan „LAHO 2023“.
  • Bewachte und kostenpflichtige Parkplätze sind an der Grieserwiese (Wittstraße), bei Aldi (Wittstraße), an der Achdorfer Eisenbahnbrücke (Dirnitzstraße), beim Edeka-Center (Podewilsstraße), an der Deutschen Rentenversicherung (Isargestade), bei den Finanzbehörden (Bauhof- und Maximilianstraße), im Regierungsinnenhof (Maximilianstraße), bei der Regierung (Gestütstraße) sowie bei den Justizbehörden (Gestütstraße) zu finden.
  • Unbewachte Parkplätze stehen am Hauptfriedhof (Maximilianstraße), beim Sportzentrum West (Hammerbachweg), bei St. Pius (Klötzlmüllerstraße), am Hofgartenparkplatz (Edmund-Jörg-Straße) sowie entlang der B 11-alt (B11-Süd) zur Verfügung.
  • Für Schwerbehinderte werden im Innenhof der Regierung (Zufahrt über Maximilianstraße) und auf der Grieserwiese ausreichend Parkplätze ausgewiesen.
  • Omnibusse können auf der Grieserwiese (entlang der Preysingallee) und beim Messegelände parken.
  • Für Motorradfahrer stehen während der „Landshuter Hochzeit“ eigene Parkflächen zur Verfügung. Diese befinden sich in einem Teilbereich im Innenhof des Bernlochner-Areals.

Sofern möglich, ist eine Anreise mit dem Fahrrad empfehlenswert.

Das Straßenverkehrsamt teilt zu Ihrer zweiten Anfrage außerdem mit:

Parkplätze auf der Grieserwiese:

An den Wochenenden (Samstag und Sonntag) werden diese Parkplätze von einem externen Sicherheitsdienst bewirtschaftet. Zu diesen Zeiten stehen circa 200 Parkplätze zur Verfügung. Von Montag bis Freitag gibt es auf der Grieserwiese im Zeitraum der "LaHo" rund 300 Parkplätze.

Park & Ride Grafik mit Haltestellen

Fahrradständer

FahrradWegen der Tribünen und der Veranstaltungen anlässlich der Landshuter Hochzeit wurden (aus Sicherheitsgründen) sämtliche Fahrradständer und Ruhebänke entlang des Zugwegs sowie in den angrenzenden Seitengassen abgebaut.

Während der Festwochen gibt es zusätzliche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

Diese befinden sich auf der

  • Grieserwiese (Grünstreifen entlang der Preysingallee),
  • dem Martinsfriedhof (Parkanlage zwischen den Bäumen),
  • der Mühleninsel (Grünflächen zwischen dem Gasthaus - ehemalig "Zur Insel" - beziehungsweise dem „Rauchensteiner“-Anwesen),
  • dem Ländtorplatz (Grünanlagen zwischen dem Ländtorplatz und den öffentlichen Toiletten),
  • dem Orbankai (Grünstreifen entlang des ehemaligen Postgebäudes beziehungsweise Hotel "Amalia") und
  • der Freyung (Parkanlage östlich der Jodokskirche).

Zusätzlich wird an den Wochenenden während der Landshuter Hochzeit der gesamte Parkplatz des Bernlochner-Innenhofs als Fahrradabstellfläche ausgewiesen. Im Bernlochner-Innenhof stehen darüber hinaus auch Stellplätze für Motorräder zur Verfügung.

An den Hochzeitssonntagen von 7 bis 22 Uhr ist es im gesamten Innenstadtbereich verboten, Räder auf öffentlichen Flächen, also auf Straßen, Gassen, Wegen und Plätzen, abzustellen (abgesehen von den genannten Möglichkeiten). Zusätzlich zu den Festsonntagen ist es im Zeitraum von 30. Juni bis 23. Juli auch freitags zwischen 15 und 22 Uhr sowie samstags zwischen 11 und 22 Uhr verboten, im Innenstadtbereich Fahrräder sowie Krafträder abzustellen.

Der Innenstadtbereich wird in diesem Fall begrenzt von der Isar im Westen und Norden, Grätzberg/Klöpflgraben im Süden und der Podewilsstraße im Osten. Fahrräder im Bereich von Flucht- und Rettungswegen werden durch die Stadt Landshut entfernt. Dadurch sollen Stolperfallen vermieden werden.

Busfahren

Unsere Stadtwerke informieren:

Kostümierte, uniformierte Einsatzkräfte sowie Besucherinnen und Besucher mit Veranstaltungstickets dürfen kostenlos mit dem Bus fahren.

Umleitung wegen TribünenfeiernBus Foto: Stadtwerke

Zwischen 30. Juni und 23. Juli ist die Altstadt wegen der Tribünenfeiern und damit einhergehenden Besucherströmen zur Landshuter Hochzeit von Montag bis Freitag jeweils ab 18 Uhr sowie samstags und sonntags ganztägig gesperrt. Davon betroffen sind auch sämtliche Stadtbuslinien. Die Umleitung der Buslinien erfolgt in diesen Zeiträumen in beiden Richtungen über das Isargestade. Die Haltestellen „Altstadt“, „Neustadt“, „Regierungsplatz“, „Maximilianstraße“, „Am Alten Viehmarkt“ sowie „Postplatz“ können in dieser Zeit nicht angefahren werden.

Linie 7 fährt nur bis Grätzberg

Wegen der Tribünen können die Stadtwerke die Haltestelle „Obere Altstadt“ voraussichtlich ab 26. Juni nicht mehr anfahren. Bis zum Abbau der Tribünen beginnt und endet die Linie 7 an der Haltestelle „Grätzberg“ und fährt Richtung Achdorf über die Wittstraße zum Kupfereck. An den Festsonntagen fährt die Linie 7 wegen Sperrung der Inneren Münchener Straße ab 10 Uhr nur bis „Kupfereck“. Ebenso fahren die Stadtwerke an den Fest-Wochenenden den Burgparkplatz nicht mehr an. Wegen der vielen geparkten Autos haben die Busse dort keine Wendemöglichkeit.

Änderungen bei den Linien 1 und 10

Die Busse der Linien 1 und 10 dürfen während der LaHo-Sonntage von 13 bis 20.15 Uhr die Wittstraße nicht mehr passieren. Die Linie 1 wird daher ab 13 Uhr gesplittet: Sie fährt von der „Christuskirche“ bis Altdorf/Kleinfeld und zurück. Richtung Kumhausen fährt die Linie 1 ab „Kupfereck“ bis Preisenberg und zurück. Die Linie 10 fährt ab „Kupfereck“ ins Metzental und zurück. Die Haltestellen „Grieserwiese“, „Grätzberg“ und „Ländtorplatz“ sowie der Bereich der Gabelsberger Straße der Linie 10 können von 13 bis 20.15 Uhr nicht bedient werden.

Kurzüberblick Angebot Sonderfahrten (jeweils Hin- und Rückfahrt)*

Freitags

  • Shuttle zur Fechtschule zur Burg ab Isargestade über Grieserwiese zur Kalcherstraße (15-Minuten-Takt)
  • zusätzliche spätere Fahrten Abendlinien

Samstags

  • Shuttle zur Fechtschule zur Burg ab Isargestade über Grieserwiese zur Kalcherstraße (15-Minuten-Takt)
  • Verstärker Sparkassen Arena – Isargestade (ca. 13.30 – 20.30 Uhr im 30-Minuten-Takt)
  • zusätzliche spätere Fahrten Abendlinien

Sonntags

  • Verstärker Hauptbahnhof – Ländtorplatz – Kumhausen (ca. 9 bis 13.30 Uhr im 15-Minuten-Takt)
  • Verstärker Hauptbahnhof – Isargestade (ca. 9.15 bis 13.30 Uhr im 15-Minuten-Takt)
  • Verstärker Christuskirche – Landshut West – Löschenbrand (ca. 10 bis 14 Uhr im 40-Minuten-Takt)
  • Park & Ride LA-Park – Ländtorplatz/Christuskirche (ca. 10 bis 22 Uhr im 10- bzw. 20-Minuten-Takt)
  • Park & Ride Sparkassen Arena – Isargestade (ca. 10 bis 22 Uhr im 10- bzw. 20 Minuten-Takt) zusätzliche frühere Abendlinie

*Genaue Abfahrts- und Ankunftszeiten sind im Sonderfahrplan und in der SWLApp enthalten.

Damit Fahrgäste bei diesem Zusatzangebot den Überblick behalten, sind die zusätzlichen Fahrten zum Start der Landshuter Hochzeit für Verbindungsabfragen in der SWLApp integriert. Außerdem gibt es wieder ein kostenloses Sonderfahrplanheft. Dieses ist in gedruckter Form im Kundenzentrum in der Altstadt 74, im Infopunkt am Hauptbahnhof, in den Bussen und online.

Fahrgastlenkung: An den Festsonntagen zeigen die Verkehrsmeister den Fahrgästen an den Haltestellen „Isargestade“, „Christuskirche“ und „Kupfereck“ persönlich den richtigen Bus, der sie am schnellsten zum Zielort bringt.  Dazu zählen auch Aushänge an Haltestellen, die Umzugsbesucher darauf aufmerksam machen, auf die Tribünen-Buchstaben ihrer Tickets zu achten.

Umleitungen für die Busse

Während der Aufführungswochen der „Landshuter Hochzeit“ vom 30. Juni bis 23. Juli verkehren auch die Stadtbusse nicht wie gewohnt. Sie werden von Montag bis Freitag ab 18 Uhr sowie an den Samstagen und Sonntagen ganztägig wie folgt umgeleitet:

Linie 1: Montag bis Samstag unverändert; an den Sonntagen von 7 bis 12.30 Uhr von Preisenberg bis Kupfereck unverändert, dann über Wittstraße – Ländtorplatz – Hauptbahnhof und weiter unverändert bis Altdorf/Fachmarktzentrum; ab 12.30 bis 20 Uhr wird die Linie 1 geteilt; Bereich 1: Preisenberg bis Kupfereck und zurück; Bereich 2: Christuskirche – Hauptbahnhof bis Altdorf/FMZ und zurück. Der Streckenabschnitt Kupfereck bis Ländtorplatz kann nicht bedient werden.

Linie 2: Ergolding – Hauptbahnhof – Luitpoldstraße – Ländtorplatz (an den Sonntagen nur bis Christuskirche) und zurück;

Linie 3: Auloh – Niedermayerstraße – Podewilsstraße – Isargestade – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof – Wolfgangsiedlung und zurück;

Linie 4: unverändert (an den Sonntagen nur bis Christuskirche)

Linie 5: Montag bis Freitag ab 18 Uhr sowie Samstag ganztätig: Moniberg – Niedermayerstraße – Podewilsstraße – Innere Regensburger Straße – Zweibrückenstraße – Isargestade und zurück; an den Sonntagen: Moniberg – Niedermayerstraße – Podewilsstraße – Isargestade – Zweibrückenstraße – Hauptbahnhof und zurück;

Linie 6: Auwaldsiedlung – Niedermayerstraße – Podewilsstraße – Isargestade – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof – Altdorf/Süd – Eugenbach und zurück;

Linie 7/7A: Mitterwöhr – Innere Regensburger Straße – Isargestade – Podewilsstraße – Niedermayerstraße – Hagrain (Linie 7 A bis Berggrub) – Hofberg – Englberg – Innere Stelze – Kupfereck – Grätzberg (Haltestelle Obere Altstadt entfällt bis zum Abbau der Tribünen) und zurück über Grieserwiese – Kupfereck bis Hauptfriedhof unverändert dann über Innere Regensburger Straße - Isargestade bis Campingplatz; an den Sonntagen endet und beginnt die Linie 7 in Achdorf an der Haltestelle „Kupfereck“.

Linie 8: unverändert;

Linie 9: unverändert;

Linie 10: Montag bis Samstag unverändert; an den Sonntagen: bis 12.30 Uhr unverändert, ab 12.30 Uhr verkehrt die Linie 10 nur zwischen Metzental und Grieserewiese; der Streckenabschnitt Ländtorplatz bis Hauptbahnhof entfällt.

Linie 11: Piflaser Weg – Isargestade – Zweibrückenstraße, dann unverändert bis Löschenbrand und zurück;

Linie 12: Ergolding – Piflas – Stethaimerstraße – Seligenthaler Straße – Isargestade und zurück;

Linie 14: Isargestade – Podewilsstraße – Niedermayerstraße – Wolfsteinerau und zurück

Abendlinien

Linie 101: unverändert;

Linie 102: Ländtorplatz – Luitpoldstraße – Hauptbahnhof – Industriestraße – Piflas – Ergolding und zurück;

Linie 103: Auloh – Niedermayerstraße – Podewilsstraße – Isargestade – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof – Wolfgangssiedlung und zurück;

Linie 104: unverändert;

Linie 105: Moniberg – Niedermayerstraße – Podewilsstraße – Isargestade – Seligenthaler Straße – Hauptbahnhof und zurück;

Linie 106: Isargestade – Christoph-Dorner-Straße – Breslauer Straße – Mitterwöhr – Auwaldsiedlung und zurück, bis Realschule unverändert dann über Innere Regensburger Straße bis zum Isargestade;

Linie 107: Isargestade – Podewilsstraße – Hofbergtunnel – Grieserwiese – Wernstorferstraße – Kalcherstraße – Hagrain – Niedermayerstraße – Podewilsstraße – Innere Regensburger Straße – Isargestade;

Linie 108: Eugenbach – Wolfgangssiedlung – Altdorfer Straße – Hauptbahnhof – Seligenthaler Straße – Bismarckplatz – Innere Regensburger Straße – Isargestade und zurück über Zweibrückenstraße;

Linie 109: Gündlkoferau – Münchnerau – Siebensee – Rupprechtstraße – Hauptbahnhof – Seligenthaler Straße – Bismarckplatz – Innere Regensburger Straße – Isargestade und zurück über Zweibrückenstraße;

Linie 110: unverändert;

Auf den vorstehenden Umleitungsstrecken werden alle regulären Haltestellen des städtischen Liniennetzes bedient. Zusätzlich wird die Bedarfshaltestelle „Finanzamt“ eingerichtet. Für die wegfallenden Haltestellen in der Altstadt wird auf die Haltstelle „Isargestade“ verwiesen.

Taxistände

Von der geänderten Verkehrsführung  sind auch die Taxistandplätze betroffen:

Der Taxistandplatz „Untere Altstadt“ wird jeweils von Montag, 6 Uhr, bis Samstag, 13 Uhr, in die Untere Altstadt (im Bereich der Ausmündung der Unteren Ländgasse), von Samstag, 13 Uhr, bis Sonntag, 10 Uhr, sowie von Sonntag, ab 18, bis Montag, 6 Uhr, auf die zwischen dem Postplatz und das Isargestade gelegene Heilig-Geist-Brücke verlegt. Während des Festzuges (Sonntag 10 bis 18 Uhr) wird dieser Standplatz in der Mühlenstraße platziert.

Der Taxistandplatz „Obere Altstadt“ wird nur während des Hochzeitszuges aufgelöst und sonntags zwischen 10 und 13 Uhr an die Wittstraße (in Höhe Karstadt) sowie von 13 bis 20 Uhr in die Luitpoldstraße auf Höhe der Christuskirche verlegt.

Während der gesamten Dauer des Festes wird an den Wochenenden (Freitag und Samstag, 19 bis 24 Uhr, Sonntag 10 bis 13 Uhr und 20 bis 24 Uhr) in der Wittstraße in Höhe Karstadt ein Taxistandplatz „Festplatz“eingerichtet. An den Sonntagen von 13 bis 20 Uhr sind diese Taxen in der Luitpoldstraße auf Höhe der Christuskirche aufzufinden.

Taxi

Verkehrsregelungen von Dienstag bis Freitag

Während der Aufführungen des „Fest- und Tanzspiele“ im Rathaus, des „Nächtlichen Mummenschanz“ in der Residenz sowie der „Tavern in der Steckengassen“ im Salzstadel ist die Altstadt auch während der Festwochen zwischen den Einmündungen Grasgasse und Spiegelgasse für den Verkehr gesperrt. Abends umfahren auch die Linienbusse der Stadtwerke die Altstadt. Sollte es im Zusammenhang mit den „Tribünenfesten“ notwendig sein, wird die Altstadt aus Richtung Zweibrückenstraße bereits ab der Einmündung Postplatz sowie aus Richtung Dreifaltigkeitsplatz ab der Alten Bergstraße gesperrt.

Die Schwedenwiese vor der Burg Trausnitz ist an den Freitagen der Landshuter Hochzeit zwischen 18 und 19 Uhr sowie an den Samstagen zwischen 14 bis 15 Uhr Schauplatz der „Fechtschule auf der Burg“. An den Festsonntagen findet zwischen 10 und 12 Uhr außerdem der „Treffpunkt Trausnitz“ statt. An den Freitagen gilt von 17 bis 20 Uhr, an den Samstagen von 13 bis 16 Uhr sowie sonntags von 9 bis 16 Uhr an allen Zufahrtsstraßen und den umliegenden Straßen zur Burg ein beidseitiges Haltverbot. Ebenso werden die Kalcherstraße (ab der Einmündung Gerhard-Hauptmann-Straße) sowie die Edmund-Jörg-Straße (ab der Einmündung Am Graben) zu den Veranstaltungszeiten vollständig gesperrt. Anlieger können die Straßenzüge jederzeit befahren.

Sperrungen am Samstag und Sonntag

An den Samstagen findet in der Altstadt im Bereich zwischen Postplatz und Spiegelgasse ein historisches Altstadtleben statt. Ebenso ist an den Sonntagen mit einem regen Treiben in der Innenstadt zu rechnen. Aus diesem Grund wird die Altstadt zwischen dem Isargestade und der Spiegelgasse komplett gesperrt. Die Sperrungen gelten an den vier Festwochenenden (1. bis 23. Juli) jeweils von Samstag, 13 Uhr, bis Montag, 6 Uhr.

An den Sonntagen (2., 9., 16. und 23. Juli) findet ab 14 bis etwa 16 Uhr in Alt- und Neustadt der große Hochzeitszug statt. Bereits ab etwa 10 Uhr sind deshalb folgende Straßenzüge in Richtung Innenstadt gesperrt: Kupfereck, Innere Münchener Straße, Alte Bergstraße/ Klöpflgraben, Bindergasse, Regierungsstraße, Am Alten Viehmarkt und Heilig-Geist-Brücke (Umleitung über Isargestade).

Ab circa 13 Uhr bis 20 Uhr sind auch die Straßenzüge Luitpoldstraße/ Wittstraße (Umleitung aus Richtung Bahnhof über die Schwimmschulstraße/ Savignystraße/ Gabelsbergerstraße zum Isarsteg sowie aus Richtung München über das Kupfereck/ Neue Bergstraße/ Weickmannshöhe zur B 299) nicht passierbar. Gesperrt sind neben der Alt- und der Neustadt auch sämtliche zwischen der Ländgasse und der Freyung gelegenen Verbindungsgassen und -straßen.

Das Straßenverkehrsamt bittet alle Verkehrsteilnehmer, während der Zeit der „Landshuter Hochzeit“ die Innenstadt von Landshut weiträumig zu umfahren und gegebenenfalls auf das Fahrrad umzusteigen.

Nutzung der Tribünen

Auf den Besuchertribünen in der Altstadt, am Postplatz und am Dreifaltigkeitsplatz, ist der Aufenthalt generell zwischen 1 und 6 Uhr verboten. Diese Anordnung gilt für die gesamte Aufstelldauer der Tribünen Ein ausreichend bemessener Ordnungs- und Sicherheitsdienst hat die Aufgabe, diese Vorschrift durchzusetzen. Dafür ist jeden Tag zwischen 22 Uhr und 6 Uhr Bewachungspersonal im Dienst. Stadt, Förderer und Polizei wollen durch die Sperrzeit einerseits die berechtigten Interessen der Anlieger, insbesondere auf eine ungestörte Nachtruhe, soweit wie möglich wahren. Andererseits geht es darum, in späten Nachtstunden erfahrungsgemäß häufiger auftretenden Problemen durch alkoholisierte Personen vorzubeugen. Gegen fröhliche und friedliche Zusammenkünfte auf den Tribünen ist außerhalb der vorgenannten Sperrstunden nichts einzuwenden. Zu beachten ist aber, dass Grillen und offenes Feuer auf und zwischen den Tribünen strengstens verboten sind.

Unnötige Lärmbelästigung zum Schutz der Anwohner ist zu vermeiden, insbesondere in den Abend- und Nachtstunden.

Tribünen am Dreifaltigkeitsplatz

Darüber hinaus gelten auch in den Bereichen der Tribünen die allgemeinen Regelungen der Sicherheitssatzung der Stadt Landshut, also beispielsweise hinsichtlich der Erhaltung der Sauberkeit und Belästigung durch Lärm. Zigarettenkippen sind – wie alle Abfälle – richtig zu entsorgen.

Damit Zigarettenkippen  nicht einfach auf dem Boden landen, bietet die Stadt einen kleinen Taschenaschenbecher aus Metall, bedruckt mit dem Drei-Helme-Logo, an. Die silberfarbene Büchse nimmt sowohl die Asche auf, als auch Zigarettenstummel. Diese können dann geruchsneutral und sauber in jeder Hand- oder Hosentasche verstaut und am nächsten Abfalleimer ordnungsgemäß entsorgt werden. Der Taschenaschenbecher kann dann problemlos wiederverwendet werden. Zu kaufen gibt es den umweltbewussten, nachhaltigen Helfer aktuell für 1,50 Euro in der Tourist-Info im Rathaus.

Raucher mit Taschenaschenbecher auf den Tribünen

Regeln für den Hochzeitszug

In den Bereichen am Dreifaltigkeitsplatz, in Alt- und Neustadt und am Postplatz, in denen der Aufbau von einfachen Sitzgelegenheiten (zum Beispiel Klapp- oder Anglerstühle, leere Bierkästen und ähnliche, leicht transportable Sitzgelegenheiten) generell geduldet wird, ist dennoch in bestimmten, bereits festgelegten und mit Sprühkreide gekennzeichneten Zonen keine Bestuhlung erlaubt. Sinn dieser Anordnungen ist es, Durchgänge für Fußgänger und Rettungskräfte sowie nicht zuletzt auch Fluchtwege freizuhalten.

Aus diesen Gründen sind die Bereiche hinter den jeweiligen Tribünen ebenfalls von sämtlichen Hindernissen freizuhalten. Gleiches gilt für Einmündungen und Durchgänge der Verbindungsstraßen und -gassen zwischen Ländgasse und Altstadt, Altstadt und Neustadt sowie Neustadt und Freyung, die Übergänge Altstadt-Zweibrückenstraße, Bischof-Sailer-Platz-Bauhofstraße und Bischof-Sailer-Platz-Am Alten Viehmarkt.

Zudem zu beachten:

  • Verbinden oder Zusammenhängen von Gegenständen an der Zugstrecke ist untersagt
  • Markierte Bereiche sind zwingend freizuhalten (Besucheraufenthaltsverbot und ausgewiesene Rollstuhlplätze)
  • Vermeidung von mutwilligen Zerstörungen (insbesondere Glasbruch)
  • Vermeidung von Müll. Die Entsorgung hat in den vorgesehenen Abfallbehältern zu erfolgen
  • Generelles Waffenverbot

An den Hochzeitssonntagen sind außerdem folgende Bereiche zwischen 12 und 17 Uhr für den Aufenthalt von Personen gesperrt:

  • die Gehwege beidseitig an der Inneren Münchener Straße zwischen Grätzberg/Klöpflgraben und Einmündung Alte Bergstraße, da sich dort der Hochzeitszug formiert.
  • Ebenfalls nicht zugänglich sind aus Platzgründen die Gehwege beidseitig in der Neustadt zwischen dem Bischof-Sailer-Platz und der Herrngasse (sogenannte Ursulinenenge) und der Bereich entlang der Heilig-Geist-Kirche von der Einmündung Altstadt/Postplatz bis zur Einmündung Postplatz/Heilig-Geist-Gasse.
  • Gesperrt ist außerdem der Gehweg in der Altstadt zwischen Hausnummer 98 und 102, also zwischen „Sport Strasser“ und dem Heilig-Geist-Spital.

Sperrringe während der Hochzeitszüge

Aus Sicherheitsgründen werden vor, während und nach den Hochzeitszügen an den Festsonntagen Sperrringe für Kraftfahrzeuge aller Art um die Innenstadt eingerichtet.

Die äußere Sperrzone besteht – wie schon bei den vergangenen Aufführungen – ausschließlich aus Hinweisschildern und einfachen Sperrbaken. Diese Sperrungen, die konsequent und ohne jede Ausnahme durchgesetzt werden, gelten sonntags bereits ab 10 Uhr und betreffen neben Altstadt, Neustadt, Ländgasse und sämtlichen Verbindungsgassen die folgenden Straßenzüge Richtung Innenstadt: Kupfereck, Innere Münchener Straße, Alte Bergstraße/Klöpflgraben, Bindergasse, Regierungsstraße, Am Alten Viehmarkt, Heilig-Geist-Brücke.

Sperrung

Ab etwa 13 bis gegen 20 Uhr werden außerdem die Straßenzüge Luitpold-/Wittstraße gesperrt.

Sämtliche Zufahrtswege zur Zugstrecke werden ab 10 Uhr für alle Kraftfahrer – auch für Anwohner und den Lieferverkehr – mit verschiedenen Sperrvorrichtungen bestehend aus mobilen Barrieren und LKWs blockiert, in den Sperrring kommen dann nur noch Fußgänger.

Die Sperrpunkte des inneren Rings werden nach Angaben der Polizei jeweils auch mit bewaffneten Beamten besetzt sein.

Auf ortsfeste Sperren wie Betonpoller wird – mit Ausnahme bei der Fußgängerbrücke am Maxwehr – dagegen ganz bewusst verzichtet, um die dann als Rettungswege benötigten Zufahrten im Bedarfsfall schnell frei räumen zu können.

Hochzeitszüge: Bierbänke nicht erlaubt

„Sperriges Mobiliar“ könnte im Ernstfall rasch zur gefährlichen Stolperfalle werden

Wer die sonntäglichen Hochzeitszüge ab 14 Uhr durch die historische Innenstadt vom Straßenrand aus mitverfolgen möchte, kann dazu in diesem Jahr aus Sicherheitsgründen keine Bierbänke  als Sitzgelegenheit für die ganze Familie oder Gruppe mitbringen. Erkennbare Risiken müssen im Vorfeld so weit wie möglich ausgeschlossen werden, weshalb auch alle öffentlichen Bänke, Pflanztröge und sonstiges Mobiliar entlang der gesamten Zugstrecke entfernt wird.

Entlang der Strecke (Innere Münchener Straße, Dreifaltigkeitsplatz, Altstadt, Postplatz, Heilig-Geist-Gasse, Bischof-Sailer-Platz, Neustadt) ist es verboten, sperriges Mobiliar wie Tische, Bierbänke beziehungsweise Bänke jeder Art, Sofas und Sessel aufzustellen.

Außerdem ist es untersagt, Mobiliar mit Sicherungsvorrichtungen wie Seilen, Ketten oder Schlössern zu befestigen oder miteinander zu verbinden.

Wer Sitzgelegenheiten an die Zugstrecke mitnehmen will, muss deswegen auf weniger problematische Alternativen ausweichen. Von Camping-Klappstühlen oder einem Anglersessel, also Einzel-Sitzgelegenheiten, geht auch bei einer eventuell nötigen Entfluchtung der Innenstadt bei weitem keine solche Gefahr aus wie von einer direkt an der Zugstrecke stehenden Bierbank. Folgerichtig ist bei der LaHo die Mitnahme solcher kleinen, klappbaren Sitzmöbel in die Innenstadt erlaubt.

Hochzeitszug: Bereiche für Menschen mit Behinderung

Für Menschen mit Behinderungen stellt die Stadt Landshut für den Hochzeitszug an den Festsonntagen im Rahmen der Landshuter Hochzeit ausgewiesene Bereiche zur Verfügung.

Die bereitgestellten Flächen sind am Boden farblich markiert. Dort werden entsprechende Sitzgelegenheiten für körperlich eingeschränkte Besucherinnen und Besucher zur Verfügung stehen.

Ein Bereich befindet sich am Bischof-Sailer-Platz 421 (vor Darlapp Küchenhaus und Sport Schäbel) Ein weiterer Bereich ist am Postplatz (in der Nähe des Gebäudes Altstadt 96) angesiedelt. Dort befindet sich auch in unmittelbarer Entfernung ein Behinderten-WC.

Die ausgewiesenen Flächen bieten Raum für circa 80 Rollstuhlfahrer. Anmeldungen für einen der Plätze sind im Vorfeld nicht erforderlich. Die Bereiche werden vom THW freigehalten. Zudem wird dort ein Sanitätsdienst vom BRK gestellt.

Rollstuhlfahrer

Toiletten

Im Zeitraum der Landshuter Hochzeit sind die öffentlichen WC-Analgen 24 Stunden am Tag geöffnet. Für die bestmögliche Hygiene wurden die Reinigungsintervalle von drei Mal auf sechs Mal täglich erhöht.

Die zusätzlichen Container-Anlagen im Bereich der Martinskirche, in der Steckengasse und in der Apothekergasse werden vom veranstaltenden Verein „Die Förderer“bereitgestellt und über die Stadt Landshut betrieben. Die drei Container-Anlagen sind ebenfalls rund um die Uhr geöffnet und werden zwischen 11 und 23 Uhr fortlaufend gereinigt.

Darüber hinaus gibt es zusätzlich zu den öffentlichen Toiletten noch die Initiative „Nette Toilette“, an der sich Gastronomen und Einzelhändler beteiligen. Ein Überblick über alle öffentliche Toiletten sowie die "netten Toiletten" ist unter www.landshut.de/oeffentliches-wc zu finden.

Verhaltensregeln Turnier- und Zehrplatz

Hinsichtlich des Turnier- und Zehrplatzes wird insbesondere auf die Haus- und Platzordnung des Vereins „Die Förderer“ hingewiesen. Dem Piktogramm können die verbotenen Gegenstände entnommen werden.

Auch hier gilt zu beachten:

  • Vermeidung von mutwilligen Zerstörungen (insbesondere auch Glasbruch)
  • Vermeiden von Müll. Die Entsorgung hat in den vorgesehenen Abfallbehältern zu erfolgen (§ 3 SiVO)
Piktogramm Verbotene Gegenstände

Turnier- & Zehrplatz: Entzerrung der Einlasssituation im Bereich Grieserwiese

“Die Förderer” e.V. informiert:

Am ersten Aufführungswochenende der Landshuter Hochzeit hat sich Verbesserungsbedarf bezüglich der Einlasssituation im Bereich Grieserwiese ergeben.

Im Rahmen der üblichen Nachbesprechung des Wochenendes mit Vertretern des Vereins, der Polizei, des Sicherheitsdienstes und des Ordnungsamtes der Stadt wurde dieses Thema inklusive sämtlicher Optimierungspotenziale intensiv diskutiert.

Im Ergebnis werden an den kommenden Aufführungswochenenden an den Sonntagen, jeweils in der Zeit vom Ende des Umzuges in der Altstadt bis zum Ende des Turniers, drei Verbesserungsmaßnahmen umgesetzt:

  • Es werden zwei separate Zugangslinien für Turnier- und Zehrplatztickets eingerichtet.  
  • Die Zugangskapazitäten werden durch ein zusätzliches Tor verdoppelt.  
  • Die Kapazitäten für die notwendige Durchführung der Taschenkontrollen werden ebenfalls verdoppelt.

Der Verein bittet die Besucherinnen und Besucher darum, auf das Mitführen großer Taschen und gefährlicher Gegenstände zu verzichten, um die Einlasskontrollen zu beschleunigen.

Verbot von Rucksäcken und größeren Taschen

Frau mit Rucksack

Aus Sicherheitsgründen ist es bei allen Veranstaltungen der Landshuter Hochzeit, die nur mit Eintrittskarten zugänglich sind, verboten, größere Taschen und Rucksäcke mitzubringen. Das sieht die an allen Veranstaltungsorten geltende Haus- und Platzordnung des Vereins „Die Förderer“ vor.

Mit verschärften Einlasskontrollen am Zehr- und Lagerplatz ist zu rechnen.

Für die öffentlichen Bereiche, etwa die Innenstadt außerhalb der Tribünen, ist ein solches Rucksack-Verbot zwar nicht vorgesehen.

Polizei und Stadt appellieren aber an alle Besucherinnen und Besucher, wenn möglich auf die Mitnahme freiwillig zu verzichten. Wer Taschen mitbringt, muss sich laut Polizei überall auf stichprobenartige Kontrollen einstellen.

Flugverbot für Drohnen

Aus Sicherheitsgründen ist es während der Landshuter Hochzeit im gesamten Veranstaltungsbereich der Innenstadt, auf dem Zehr-, Lager- und Turnierplatz und der Burg Trausnitz untersagt, unbemannte Luftfahrtsysteme - Drohnen - und Flugmodelle zu betreiben. Über Menschenansammlungen ist es ohnehin generell verboten, Drohnen aufsteigen zu lassen – was nicht nur bei den offiziellen Veranstaltungen der LaHo der Fall ist, sondern auch bei den Tribünenfesten.

Drohne in der Luft

Kommunikationsmöglichkeiten

Um die Außenkommunikation mit den Besucherinnen und Besuchern des Hochzeitszugs jederzeit zu gewährleisten, werden an 19 Standorten in der Altstadt, am Postplatz, in der Heilig-Geist-Gasse, am Bischof-Sailer-Platz und in der Neustadt Lautsprecheranlagen aufgestellt.

Zuverlässige und zeitnahe Informationen gibt es im Bedarfsfall außerdem online und über die Social Media: Die Polizei wird an den Festsonntagen durch das Social Media-Team des Polizeipräsidiums Niederbayern einsatzbegleitende Öffentlichkeitsarbeit über Facebook und Twitter betreiben, und zwar unter: www.facebook.com/polizeiNiederbayern oder www.twitter.com/polizeiNB.

Auch die Stadt wird über die bekannten Kommunikationswege, insbesondere über die Warn-App „BIWAPP“ sowie über die Webseite und gegebenenfalls über Facebook und Instagram bei Bedarf aktuell informieren.

Zu den Kanälen.

Videoüberwachung der Innenstadt

Zur Beobachtung der öffentlich zugänglichen Räume, in denen der Hochzeitszug stattfindet, werden an den vier Festsonntagen zwischen 13 und 17 Uhr die dort für die Landshuter Hochzeit installierten Videokameras aktiviert.

Einsatzorte der Videoüberwachung befinden sich entlang des Wegs des Hochzeitszugs vom Dreifaltigkeitsplatz über die Altstadt mit Fußgängerzone, Postplatz, Bischof-Sailer-Platz und die gesamte Neustadt. Zudem wird zur Überwachung des Ländtorplatzes – dem Hauptweg von der Altstadt auf den Turnier- und Zehrplatz – eine Videoüberwachung eingerichtet.

Im Bereich des Turnier-, Lager- und Zehrplatzes wird ebenfalls eine Videoüberwachung installiert.

Selbstverständlich werden sowohl vor Eintritt auf den Turnier- und Zehrplatz als auch entlang des gesamten Zugwegs Hinweisschilder zur Videoüberwachung beziehungsweise den datenschutzrechtlichen Bestimmungen angebracht.

Videokamera an Gebäude

Informationen für Geschäftstreibende

Ladenschluss

Damit aufgrund des außergewöhnlich hohen Besucheraufkommens eine ausreichende Verpflegung an den vier Festsonntagen (2., 9., 16. und 23. Juli) gewährleistet werden kann, dürfen - wie bei den früheren Aufführungen - in der Innenstadt ausnahmsweise auch an den Sonntagen von 10 bis 17 Uhr Nahrungsmittel zum alsbaldigen Verzehr verkauft werden.

Die Regierung von Niederbayern hat in enger Abstimmung mit der Stadt Landshut eine ladenschlussrechtliche Ausnahme gewährt - und zwar per Allgemeinverfügung, mit der auch ein einfaches Procedere ohne eine Vielzahl von Einzelbewilligungen einhergeht: Die Allgemeinverfügung schließt alle Ladengeschäfte in der Innenstadt ein, die sich im Einzugsbereich der Festveranstaltungen befinden. Betroffene Ladenbesitzer müssen somit nichts weiter veranlassen. Eine Übersicht des räumlichen Geltungsbereiches und die ausführliche Allgemeinverfügung sind unter www.regierung.niederbayern.bayern.de/amtsblatt (Nr. 10) zu finden.

Die Allgemeinverfügung regelt nicht den Verkauf von Zubehörartikeln. Hier gilt: Der Verkauf von Artikeln, die im engen sachlichen, zeitlichen und örtlichen Zusammenhang mit der "Landshuter Hochzeit 1475" stehen, ist an den vier Sonntagen ohne Weiteres erlaubt. An erster Stelle sind hier charakteristische Andenken wie Buchskränzchen zu nennen.

Zur Unterstützung hat das Ordnungsamt der Stadt Landshut zur Information der Ladenbesitzer ein detailliertes Merkblatt herausgegeben und steht den Unternehmern beratend zur Verfügung. 

Geltungsbereich der Allgemeinverfügung Landshuter Innenstadt

Innenstadt-Gastronomie

Das Ordnungsamt - in Zusammenarbeit mit dem Amt für Bauaufsicht, dem Amt für Umwelt-, Klima-, Naturschutz, dem Straßenverkehrsamt und dem Amt für Wirtschaft, Marketing & Tourismus - möchte die Gastronomen der Innenstadt anlässlich der Landshuter Hochzeit und des damit verbundenenGassenschanks“ besonders auf einige Punkte aufmerksam machen.

So soll beispielsweise die Verwendung von (Glas-)Flaschen für den „to-go“-Verkauf nur in Kombination mit Pfand angeboten werden, bevorzugt sind alternative Mehrwegbehältnisse zu verwenden. An den Festsonntagen müssen Bestuhlung, Schirme, Pflanztröge und anderes Mobiliar auf den Sondernutzungsflächen bis spätestens 8 Uhr entfernt werden.

Alle Informationen dazu sind in diesem Merkblatt zu finden.

Gedeckter Tisch
Fotomotiv zur Aufführung 2023 Reiter beim Umzug mit Landshut-Fahne
Hochzeitszug Foto: Die Förderer
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Foto: Die Förderer