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„Unternehmerschule“ kommt nach Landshut

08.10.2021
Wirtschaft

Mit der "Unternehmerschule" bietet die Hans Lindner Stiftung in Kooperation mit der Stadt und dem Landkreis Landshut sowie weiteren Netzwerkpartnern eine kostenfreie sechsteilige Seminarreihe für Existenzgründer an, die am 27. Oktober startet.

Geschäftsplan, Rechtsformwahl und Internetauftritt – das sind nur einige der Herausforderungen, denen sich Existenzgründer stellen müssen. Die „Unternehmerschule“ der Hans Lindner Stiftung gibt ihnen dafür kostenfrei die nötigen Werkzeuge an die Hand: geballtes Wissen, persönliche Beratung und nützliche Kontakte. An sechs Abenden vermitteln dort Experten und Praktiker aus verschiedenen Bereichen, wie man Unternehmer wird und als solcher erfolgreich besteht.

Bei einem gemeinsamen Termin mit Oberbürgermeister Alexander Putz, Landrat Peter Dreier und Hans Lindner Stiftung-Vorstand Albert Eckl im LINK-Gründerzentrum, in dem die insgesamt sechs Seminare stattfinden werden, haben die Beteiligten das Programm vorgestellt. Die Veranstaltungen finden jeweils an einem Mittwoch statt und starten um 18.30 Uhr. Los geht es am 27. Oktober mit dem ersten Seminar unter dem Titel „Von der Person zum Markt“, das sich unter anderem mit den Themen Unternehmergeist, Motivation und Marketing-Strategie befasst.

Die Seminarreihe wird von der Hans Lindner Stiftung in Kooperation mit den nachfolgenden zahlreichen regionalen Netzwerkpartnern initiiert: Stadt Landshut, Landratsamt Landshut, HWK Niederbayern-Oberpfalz, IHK Niederbayern, LINK Gründerzentrum Landshut, Agentur für Arbeit Landshut-Pfarrkirchen, Sparkasse Landshut, VR Bank Isar-Vils eG, AOK Bayern – Die Gesundheitskasse, kanzlei deubelli, Onlinemarketing Niederbayern, Kanzlei Josef Popp & Partner Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwalt und Scheinert&FRIENDS. Sie alle unterstützen die Veranstaltungsreihe als Organisatoren und Referenten. Unter anderem sind die Stadt Landshut, die Sparkasse Landshut und die VR-Bank Isar-Vils eG Sponsor der Seminarreihe.

Das themenbezogene Programm ermöglicht auch die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen, um individuelle Wissenslücken zu füllen. Ein Quereinstieg ist jederzeit möglich.
Alle sechs Seminare finden jeweils ab 18.30 Uhr im LINK Gründerzentrum, Kiem-Pauli-Straße 8, 84036 Landshut statt. Sollten sich die Regelungen zu Präsenzveranstaltungen wieder verschärfen, wird die Seminarreihe online angeboten. Anmeldung und Information gibt es unter Telefon 08723-20-3170, per E-Mail: christina.altmann@hans-lindner-stiftung.de oder online unter www.weiterbildung-in-ostbayern.de/unternehmerschule.



Das Programm im Überblick:
Seminar 1 am 27. Oktober: „Von der Person zum Markt“
Thema: Unternehmergeist, Kernkompetenzen und Motivation, Strategische Ausrichtung eines StartUp’s, Marketing Strategie

Seminar 2 am 10. November: „Vom Markt zum Firmenaufbau“
Thema: Geschäftsidee, Geschäftsplan, Gründungsformalitäten

Seminar 3 am 17. November: „Vom Firmenaufbau zum Geschäft“
Thema: Informationen der Agentur für Arbeit, Rechtsformen, Steuern und Buchführung

Seminar 4 am 24. November: „Vom Geschäft zu den Planzahlen“
Thema: Planung der Investitionen und der Lebenshaltungskosten, Umsatz- Ertrags- und Liquiditätsplanung, Finanzierung

Seminar 5 am 1. Dezember: „Von den Planzahlen zur Wirklichkeit“
Thema: Versicherungen, Sozialversicherungen und Digitales Recht

Seminar 6 am 8. Dezember: „Von der Wirklichkeit in die Virtualität“
Thema: Onlinemarketing, Social Media und Internetauftritt

Foto zeigt: (von links) Oberbürgermeister Alexander Putz, Wirtschaftsförderer der Stadt, Michael Luger, Christina Altmann von der Hans Lindner Stiftung, Wirtschaftsförderer des Landkreises, Ludwig Götz, Landrat Peter Dreier und Hans Lindner Stiftung-Vorstand Albert Eckl.
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Bei der Programmvorstellung der kostenlosen Seminarreihe für Existenzgründer vor dem LINK-Gründerzentrum: (von links) Oberbürgermeister Alexander Putz, Wirtschaftsförderer der Stadt, Michael Luger, Christina Altmann von der Hans Lindner Stiftung, Wirtschaftsförderer des Landkreises, Ludwig Götz, Landrat Peter Dreier und Hans Lindner Stiftung-Vorstand Albert Eckl.