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Stadt landshut
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Strahlung-Elektrosmog

"Ansicht Landshut mit Atomkraftwerk im Hintergrund"

Bei Strahlung wird zwischen ionisierender und nicht ionisierender Strahlung unterschieden.

Ionisierende Strahlung ist auch besser bekannt als radioaktive Strahlung. Besonders relevant für das Stadtgebiet Landshut sind hier die Atomanlagen in der nahegelegenen Gemeinde Essenbach, Ortsteil Ohu. Aber auch in der Nuklearmedizin kommt ionisierende Strahlung zum Einsatz.

Mit nicht ionisierender Strahlung kommen wir alltäglich in Kontakt. Sie entsteht beim Betrieb von Hochfrequenzanlagen (verschiedene Funkanwendungen wie zum Beispiel Mobilfunksendeanlagen und -geräte) und  Niederfrequenzanlagen (zum Beispiel Trafostationen, Starkstromleitungen und Elektrogeräte).

Radioaktive Strahlung

Messdaten des Bayerischen Landesamts für Umwelt

Das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) betreibt im Stadtgebiet Landshut an der  Podewilsstraße eine Messstation, die auch Teil des bayerischen Immissionsmessnetzes für Radioaktivität (IfR) ist. Aktuelle Messergebnisse der Messstation sind auf der Internetseite des Landesamts für Umwelt hinerlegt.

Bayerisches Immissionsmessnetz für Radioaktivität (IfR):

Messwerte Landshut

Beschreibung und Hintergrundinformationen

Messdaten des Bundesamts für Strahlenschutz

Das Bundesamt für Strahlenschutz betreibt in Landshut keine Messstation zur Bestimmung der Umgebungs-Äquivalentdosisleistung (in µSv/h). Die nächstegelegene Messstelle befindet sich in 84030 Ergolding.

Mehr als 30 Jahre Reaktorunglück Tschernobyl

Am 26. April 1986 ereignete sich im Kernkraftwerk Tschernobyl ein folgenschwerer Unfall, bei dem erhebliche Mengen radioaktiver Stoffe aus dem Reaktor freigesetzt wurden. Dabei gelangten radioaktive Stoffe auch nach Bayern.
Dieses Infoblatt gibt einen Überblick über die Situation in Bayern nach über 30 Jahren.

Infoblatt des Bayerischen Landesamts für Umwelt

    Öffnungszeiten
  • Mo.-Do.

    08:00 - 12:00 Uhr

    14:00 - 16:00 Uhr

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    08:00 - 12:00 Uhr

Elektrosmog - Mobilfunk

Nur selten haben Produkte unseren Alltag so schnell und so nachhaltig erobert und bestimmt wie die Handys.  Ein Handy garantiert für viele Menschen ein hohes Maß an Flexibilität und Sicherheit im Alltag. Andererseits bestehen auch Bedenken, ob die mit dieser Technik verbundene nicht ionisierende Strahlung zu gesundheitlichen Schäden führen kann.

Die Stadt Landshut hat zu der Thematik einen Runden Tisch eingerichtet, an dem sich regelmäßig die Beteiligten aus Politik, Wirtschaft (Mobilfunkbetreiber) und Verwaltung treffen, um aktuelle Fragen, zum Beispiel zu neuen Mobilfunkstandorten zu erörtern.
Weitere Informationen zum Thema Elektrosmog finden Sie unter www.elektrosmog.bayern.de.

"Mobilfunkmast"

Mobilfunkstandorte

Um flächendeckend und in einer guten Qualität mobil telefonieren oder Datendienste nutzen zu können, bedarf es einer ausreichenden Zahl von Mobilfunkstandorten. Die derzeit in Landshut vorhandenen Standorte können dabei über die Datenbank der Bundesnetzagentur oder über unseren Umweltatlas abgefragt werden.

Messergebnisse

Die Stadt Landshut führt regelmäßig über das FEE-2 Programm Mobilfunkmessungen durch. Auch lassen die Mobilfunkbetreiber vor der Errichtung oder der Erweiterung von Mobilfunksendeanlagen im Einzelfall Mobilfunkmessungen und Prognoserechnungen durchführen. Nachstehend sind die Messergebnisse beigefügt:

sonstige Messungen:

  • Fachbereichsleiter für Umweltschutz

    Benedikt Haseneder

    Luitpoldstraße 29a

    84034 Landshut

    Tel.: 0871 - 88 15 98

    Fax: 0871 - 88 17 82

    Mail: benedikt.haseneder@landshut.de

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